Henri Poincaré Prize 2015 geht an Prof. Herbert Spohn

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Prof. Horng-Tzer Yau (Harvard University, Vorsitzender des Preiskommitees), rechts, und Prof. Herbert Spohn, links, bei der Preisübergabe (Foto: F. Bornemann, TUM).

14.08.2015, Preise


Prof. Dr. Dr. h.c. Herbert Spohn, emeritierter Ordinarius für mathematische Physik an unserer Fakultät, hat am 27. Juli 2015 beim 18th International Congress of Mathematical Physics (ICMP) in Santiago de Chile zusammen mit Alexei Borodin (MIT) und Tom Spencer (IAS) den Henri Poincaré Prize 2015 erhalten.

Die Laudatio wurde von Fields-Medaillist Martin Hairer gehalten. Die Würdigung für Prof. Spohn lautet: „For his seminal contributions to the theory of transitions from microscopic to macroscopic physics, including his derivation of kinetic and diffusive behavior from classical and quantum systems, and his work on the fluctuation behavior of surface growth models“.

Der Henri Poincaré Prize zählt zu den renommiertesten Preisen in mathematischer Physik und ist von der Daniel Iagolnitzer Foundation gestiftet. Der Preis ist mit 10.000 EUR und einer eigens geschaffenen Statuette des Marburger Bildhauers Reinhard Fescharek dotiert. Er wird alle drei Jahre an jeweils drei mathematische Physiker bzw. Mathematiker verliehen.

Redaktion:

Richard Wolf / Prof. Dr. Folkmar Bornemann
Email: rwolfematma.tum.de

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