Zweite Förderperiode des internationalen Graduiertenkollegs (IGDK) bewilligt

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Prof. Dr. Boris Vexler (links, TUM) und Prof. Dr. Karl Kunisch (rechts, Karl-Franzens-Universität Graz) (Foto: TUM)

12.01.2016, Fakultät


Nach einer Begutachtung im September 2015 mit exzellentem Ergebnis haben die DFG und ihr österreichisches Pendant FWF eine Verlängerung des internationalen Graduiertenkollegs (IGDK) "Optimization and Numerical Analysis for Partial Differential Equations with Nonsmooth Structures" bis Ende Februar 2021 bewilligt und eine weitere Förderung in Höhe von 4,4 Millionen Euro gewährt.

Das internationale Graduiertenkolleg startete im März 2012 als ein gemeinsames Projekt der TUM, der Universität der Bundeswehr München, der Karl-Franzens-Universität Graz sowie der TU Graz. Der bisherige Erfolg des Graduiertenkollegs ist im Wesentlichen das Ergebnis einer engen wissenschaftlichen Kooperation der beteiligten Gruppen in München und Graz mit ihren zum Teil komplementären Expertisen. Bei der Ausbildung der Doktoranden und Doktorandinnen setzt das IGDK auf bilaterale Betreuung, bei der jede/r Doktorand/in jeweils eine/n Betreuer/in in München und in Graz hat und mindestens sechs Monate an der kooperierenden Institution verbringt. Außerdem steht die frühe Förderung der wissenschaftlichen Unabhängigkeit der Doktorandinnen und Doktoranden im Mittelpunkt.

Seit dem Start im Jahr 2012 wurden bereits 14 Promotionen erfolgreich abgeschlossen. Alle Absolventinnen und Absolventen haben bereits Stellen im akademischen Bereich sowie in der Industrie angenommen.

Für die zweite Förderdauer sind aktuell sowohl in München als auch in Graz Stellen für Doktorandinnen, Doktoranden und Postdocs zu besetzen.

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